Chile – Im Land der donnernden Winde

Wann:
18. Januar 2018 um 19:30 Europe/Berlin Zeitzone
2018-01-18T19:30:00+01:00
2018-01-18T19:45:00+01:00
Wo:
In der Aula der Immanuel Kant Schule
Evreuxring 25
65428 Rüsselsheim
Kontakt:
Referent: Volkert Lenz
Chile

Chile

Sturmgepeitschte Granitgipfel, zerklüftete Gletscherfelder, azurblaue Bergseen und staubige Pampa-Einöde: Patagonien ist ein Sehnsuchtsort für Naturliebhaber. Vor allem das Inlandeis im Süden Chiles präsentiert sich als wahrer Abenteuer-Spielplatz für Outdoor-Enthusiasten. Wer dort unterwegs sein will, der benötigt Mut, Entschlossenheit und Gelassenheit zugleich.

Nur mit Ski, Zelt und Lastschlitten gelangt man in den zivilisationsfernen Landstrich. Die Audiovision berichtet unter anderem über die „Transpatagonica“-Expedition: der Versuch, eine neue Route von den Anden zum Pazifik zu finden. Auch Leicht-Schlauchboote waren dabei im Gepäck - um den Weiterweg bis zum Ozean zu ermöglichen. Eine weitere pionierhafte Ski-Expedition führt zum Volcan Lautaro – einem 3600 Meter hohen Gipfel, mitten auf den Mega-Gletschern des Südlichen Patagonischen Inlandeises.

Doch auch dem Wanderer, der nicht so sehr die Extreme sucht, hat Chile einiges zu bieten. Unkomplizierte Trekking-Erlebnisse locken an die Torres del Paine. Wegen seiner nadelartigen Granitberge, der türkisfarbenen Seen und der gewaltigen Gletscher zählt der chilenische Nationalpark zu den spektakulärsten in Südamerika.

Weitere Natur-Abenteuer finden sich im wüstenhaften Norden des Landes. Statt Eis und Schnee prägen dort Salz und Sand die Szenerie. Am zweithöchsten Berg Amerikas – dem Ojos del Salado (6.893 m) – genauso wie an den Salzseen der Atacama-Wüste, am Fuße der Anden-Vulkane bei San Pedro oder dem Geysirfeld El Tatio.

Eindrücke aus der Hauptstadt Santiago und der pittoresken Küstenstadt Valparaiso dürfen natürlich nicht fehlen.

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